ZÜP-frei - Fliegen mit einer österreichischen EASA-Lizenz -
ohne Bespitzelung!

Schluss mit der Behördenwillkür - für grenzenlosen Zusammenhalt - PPL (A) und SPL Ausflaggen nach Österreich


Mit der sogenannten ZÜP bespitzelt man "legal" in unerhörter Art und Weise, unter der fadenscheinigen Begründung Terrorismus verhindern zu wollen, Deutsche als unbescholtene Inhaber von EASA-Zivilluftfahrerausweisen. 

Durch "freiwilligen Zwang" (ansonsten droht Lizenzentzug) wird mittels selbst gestelltem Antrag bei Erwerb oder Verlängerung der Pilotenscheine eine Überprüfung durch alle verfügbaren deutschen Quellen, wie

  • Polizeivollzugsbehörden der Länder
  • Verfassungsschutzbehörden der Länder
  • Bundeskriminalamt
  • Zollkriminalamt
  • Bundesamt für Verfassungsschutz
  • Bundesnachrichtendienst
  • Militärischer Abschirmdienst
  • Stasi-Unterlagenbehörde
  • Ausländerzentralregister
  • Ausländerbehörden
  • Flugplatzbetreiber
  • Luftfahrtunternehmen
  • ArbeitgeberGeheimdienste in Deutschland

antragskonform erreicht. Bis heute wurde durch diese Geißelung kein einziger Terrorist enttarnt!


AOPA Deutschland schreibt auf deren Homepage wie folgt:

"Es gibt zahlreiche Piloten, die aus rechtsstaatlichen Gründen die ZÜP verweigern. Diese gelten in einigen Bundesländern als unzuverlässig, in anderen nicht. Einige Piloten haben gemeint, sie hätten nichts zu befürchten und haben den Antrag arglos gestellt. Wir haben leider auch Piloten, die irgendeine Vorstrafe haben oder sogar laufende oder eingestellte Ermittlungsverfahren oder sonstige Umstände, die den Luftsicherheitsbehörden nicht gefallen, z.B. eine unbezahlte Rechnung.

Nach Ansicht der Behörde in Berlin-Brandenburg gilt eine unbezahlte Rechnung in Höhe von € 36 als Kriterium der Unzuverlässigkeit. Insolvenzvergehen, wechselseitige Strafanzeigen unter Geschäftsleuten oder Erben, Steuerstraftaten, Beleidigung im Straßenverkehr, Schulden mit angeblicher Erpressbarkeit führen zur Versagung der Zuverlässigkeit.

Etliche Piloten sind (laut AOPA) nur deshalb vorbestraft, weil sie sich z.B. bei Insolvenzen aus Geldmangel oder in Sorge um ihren Ruf nicht gegen Strafbefehle wehren konnten oder wollten, oder weil schlichtweg Zahlungsprobleme zu (voreiligen) Betrugsanzeigen etc. geführt haben.

Wir wollen Vorstrafen nicht bagatellisieren. Aber diese Vergangenheit hat keine Aussagekraft für die fliegerische Zuverlässigkeit oder „terroristische“ Gefahr.
Viele Piloten resignieren, manche kämpfen, etliche wandern mit ihren Lizenzen ins Ausland a
b. 

Mit dem Trick der „freiwilligen Antragstellung“ wird das Datenschutzgesetz ausgehebelt und die Kostenpflicht
auf den Piloten verlagert. Die Kosten betragen € 30,00 bis € 80,00."

Glücklicherweise gab es jedoch Piloten, die sich mittels der ursprünglichen, spontan agierenden Pilotenbewegung "JAR-CONTRA" gegen diesen Wahnsinn wehrten - im weiteren Sinne auch im Sinne der europäischen Luftfahrt, -  da dieser Wahn- und Schwachsinn Schule machen könnte.

Weil auch wir europäische/österreichische Piloten solche Vorgehensweisen nicht gutheißen konnten und auch weiterhin nicht wollen, bieten wir im Rahmen unserer Flugschule deutschen Interessenten/Innen die Möglichkeit einer kostengünstigen Part-FCL-Segelflug- oder Privatpilotenausbildung. Alternativ können Sie mit jeder vorhandenen EASA-Lizenz nach Österreich auszuflaggen.


FÜR WEN IST AUSFLAGGEN AUS DEUTSCHLAND INTERESSANT? KANN ICH DAMIT DIE ZÜP LEGAL VERMEIDEN?

Ja, die deutsche Zuverlässigkeitsüberprüfung nach §7 Luftsicherheitsgesetz ist legal vermeidbar:

  • für deutsche Staatsbürger als Ersterwerber einer Pilotenlizenz
  • für deutsche Staatsbürger, welche eine deutsche UL-Lizenz besitzen
  • für deutsche Staatsbürger mit bestehenden (auch nationalen) Piloten-Lizenzen

KANN ICH WECHSELN, AUCH WENN ICH SCHON EINE DEUTSCHE JAR- oder EASA-PART-FCL-LIZENZ BESITZE?

Eine Umschreibung einer bestehenden deutschen JAR-FCL- oder EASA-Part-FCLLizenz ist einfach und legal möglich. 

Auskunft: Mit einer österreichischen Lizenz können Sie legal in Deutschland fliegen, ohne Verpflichtung eine ZÜP beantragen zu müssen!
Der Versuch der deutschen Politik europaweit eine EURO-ZÜP einzuführen ist sinnvollerweise in Brüssel am Widerstand der restlichen EU-Mitgliedsstaaten gescheitert.

VORSICHT: Man kann nur ausflaggen, wenn die vorhandene Lizenz noch rechtsgültig besteht. Eine abgelaufene Lizenz kann nicht übertragen werden. Verlieren Sie also keine wertvolle Zeit!


FRAGEN SIE UNVERBINDLICH BEI UNS AN - WIR HELFEN IHNEN GERNE! 

Bei dringenden Rückfragen stehen wir Ihnen gerne via Kontaktformular oder telefonisch zur Verfügung.